Zu Zeiten des Kalten Krieges, als die Mauer Berlin noch in Ost und West teilte, herrschte am Potsdamer Platz gähnende Leere und weit und breit gab es nur Einöde. Dieser Platz war quasi ungenutztes Brachland, selbst der Bahnhof wurde in dieser Zeit nicht genutzt. Nach dem Mauerfall jedoch erlebte der Potsdamer Platz einen stetigen Aufschwung, erhebliche Baumaßnahmen führten zum typischen Erscheinungsbild, wie wir es heute kennen. Denn heute ist dort tagsüber, wie auch in den Abendstunden ein reges Leben vorzufinden und auch das große Verkehrsaufkommen ist nicht zu übersehen. Zudem lässt es sich dort in zahlreichen Restaurants speisen, oder die für den Potsdamer Platz typischen Hochhäuser und prachtvollen Glasbauten bestaunen. Weiteres Sehenswertes ist unter anderem der dort vorzufindende Verkehrsturm, der neue Bahnhof und was natürlich nicht fehlen darf, das Sony Center.
Das typische rote Backsteingebäude und das Hochhaus der Deutschen Bahn mit der Glaskonstruktion
Anblick des Potsdamer Platzes bei Nacht
Verkehrsturm am Potsdamer Platz
Blick auf das Sony Center und das DB-Gebäude